Bücher von A. E. Ferch

Macht verstehen.
Demokratie weiterdenken.

Drei Bücher über politische Sprache, die Wirkung von Macht und die Frage, wie eine demokratische Ordnung aussehen kann, die den Menschen wieder mehr zutraut.

A. E. FerchDemokratie 2.0Mehr Beteiligung. Mehr Verantwortung. Mehr Zukunft.

01Erscheint Ende August 2026

Demokratie 2.0

Mehr Beteiligung. Mehr Verantwortung. Mehr Zukunft.

Unsere Demokratie gerät immer dann unter Druck, wenn Wahlen allein nicht mehr ausreichen, um Vertrauen, Sachverstand und tatsächliche Beteiligung zu sichern. „Demokratie 2.0“ untersucht diese Schwachstellen und entwickelt daraus einen konkreten Vorschlag für eine erneuerte demokratische Ordnung.

Gewählte Parlamente bleiben ein tragender Teil des Systems. Hinzu kommen ausgeloste Bürgerinnen und Bürger sowie eine unabhängige wissenschaftliche Säule. Nicht als Konkurrenz, sondern als drei Kräfte, die sich gegenseitig ergänzen und begrenzen. Das Buch will keine fertige Zukunft verkünden. Es lädt dazu ein, Demokratie wieder als etwas zu begreifen, das verbessert werden darf.

Buchcover: Politikersprech – DeutschIm BoD-Buchshop ansehen

02Erschienen 2025

Politikersprech – Deutsch

Was politische Sprache sagt – und was sie verschweigt.

Politische Sprache soll informieren. Häufig soll sie aber auch beruhigen, ausweichen oder Verantwortung unsichtbar machen. Dieses Buch nimmt typische Formulierungen aus Politik und Öffentlichkeit beim Wort und übersetzt sie in verständliches Deutsch.

Dabei geht es nicht um einzelne Versprecher oder darum, jedes Wort unter Generalverdacht zu stellen. Entscheidend sind die wiederkehrenden Muster: Wie wird aus einer Kürzung eine Reform, aus einem Fehler eine Kommunikationspanne und aus Verantwortung ein bedauerlicher Vorgang? Wer diese Muster erkennt, hört politischen Aussagen genauer zu – unabhängig davon, aus welcher Partei sie kommen.

Im BoD-Buchshop ansehen
Buchcover: Macht macht süchtigIm BoD-Buchshop ansehen

03Erschienen 2025

Macht macht süchtig

Wir werden von Süchtigen regiert.

Macht verändert Menschen – und sie verändert die Wahrnehmung derer, die lange über andere entscheiden. Das Buch geht der Frage nach, weshalb Macht so schwer wieder abgegeben wird und warum gute Absichten allein keinen Schutz vor ihrem Missbrauch bieten.

Im Mittelpunkt steht deshalb weniger der Charakter einzelner Politikerinnen und Politiker als das System, in dem sie handeln. Wo Kontrolle schwach bleibt, Amtszeiten selbstverständlich werden und Verantwortung folgenlos bleibt, entwickelt Macht ihre eigene Logik. Die entscheidende Frage lautet nicht, ob wir den richtigen Menschen vertrauen, sondern welche Regeln auch dann funktionieren, wenn Vertrauen nicht genügt.

Im BoD-Buchshop ansehen